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Durch die interkulturelle Brille - Januar 2019

«De-Migrantisierung» von sozialen Problemstellungen

Um dem Dilemma des Migrationshintergrundes als dominanter Unterscheidungspraxis von Menschen zu entkommen und um die Differenz zwischen Migranten und Nicht-Migranten nicht überzubewerten und den einzelnen Menschen mit all seinen unterschiedlichsten Facetten ernst zu nehmen, schlägt die Migrationsforscherin J. Dahinden vor, soziale Problemstellungen zu de-migrantisieren.

Artikel verfasst von Marco Wenger, IZB PH Zug

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