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Eine Investition in die Zukunft – warum eine Coaching-Ausbildung zum lebenslangen Lernen befähigt

Sich permanent weiterzuentwickeln und sich neue Fähigkeiten anzueignen, wird in der heutigen schnelllebigen, globalen und immer stärker digitalisierten Welt schon fast erwartet. Was aber hat diese Anforderung genau mit Coaching zu tun? Mehr als man auf den ersten Blick meint.

Artikel verfasst durch Anja Meier, Coachingzentrum Olten GbmH

Um erfolgreich coachen zu können, benötigt man zunächst eine sehr gute Selbstkenntnis. Das bedingt in den meisten Fällen, dass man sich in einem ersten Schritt auf eine intensive, oftmals herausfordernde und manchmal auch schmerzhafte Reise begibt. Am Ende dieses spannenden Entwicklungsprozesses weiss man viel besser, wer man ist und welche Werte, Erfahrungen und Vorstellungen Einfluss auf das eigene Handeln nehmen. Dieser erste Schritt ist deswegen so wichtig, da man später als Coach und betrieblichen Mentor darauf achten sollte, dass dieses Päckchen, das jeder von uns hat, nicht die Lenkung übernimmt. Die Entwicklung einer Coachinghaltung ist daher die Grundlage für jeden weiteren Entwicklungsschritt.

Impulse setzen und Ressourcen aktivieren

In einem zweiten Schritt erlernt man anschliessend über verschiedene Methoden und Techniken die eigentliche Arbeit als Coach und betrieblichen Mentor. Menschen mit einer Coachinghaltung zu begleiten bedeutet, dass man Impulse setzt, Perspektivenwechsel ermöglicht und seine Kunden möglichst ohne Bewertungen auf ihren Wegen begleitet. Es bedeutet auch, dass man gezielt mit den Ressourcen der Kunden arbeitet. Diese müssen oftmals erst aktiviert werden, bevor sich die Kunden anschliessend selbst auf ihren persönlichen Wegen Hilfe und Unterstützung geben können. Prozessführungs-Know-How, Fragetechniken und das Ermöglichen von Perspektivenwechseln werden Teil des methodischen Rucksacks. Die erlernten Methoden, Techniken und die aufgebaute Coachinghaltung werden in die Praxis umgesetzt und vertieft.

Reflexion

Der letzte Schritt in der Ausbildung zum Coach und zum betrieblichen Mentor liegt in der Durchführung von weiteren Begleitungen und deren Reflexion. Der Fokus liegt dabei auf der Entdeckung des eigenen Entwicklungspotentials, das heisst, es geht darum zu erkennen, was man als Begleitungsperson bereits gut kann und wo es gilt weiter zu üben und zu reflektieren. Ziel ist es, dass der Methodenrucksack, die Fragetechniken und das Prozessführungs-Know-How weiter gefestigt werden. In Lehrsequenzen und Intervisionsgruppen wird die Selbstreflexion zudem durch Gegenüberstellung mit der Fremdwahrnehmung gefördert und gleichzeitig der Entwicklungsprozess als Coach und betrieblichen Mentor fortgesetzt.

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Lebenslanges Lernen

Indem diese drei Schritte durchlaufen werden, erweitert man nicht nur seine Selbstkenntnis, sondern öffnet auch seine Perspektiven. In der Arbeit mit Kunden lernt man immer wieder neue Ansichten, Meinungen und Einstellungen kennen, die das Verständnis für das Gegenüber und für unterschiedliche Situationen unterstützen. Durch das Entwickeln und Verinnerlichen einer Coachinghaltung kann man dadurch tagtäglich auf neue Einsichten stossen, die einen selber immer wieder herausfordern und die Chancen sind, um seine eigene Perspektive zu erweitern. Das grundsätzliche Interesse an Menschen und die Neugier legen den Grundstein dafür, dass man als ausgebildeter Coach und betrieblichen Mentor nicht stehen bleibt, sondern sich stetig weiter entwickelt.

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter. 

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