IZB-Literaturtipp im Februar 2020

Americanah

Adichie, Chimananda Ngozi (2013)

 

Im Roman Americanah schreibt Chimananda Ngozi Adichie über eine «Americanah», eine Afrikanerin, die in die USA ausgewandert ist. Sie beschreibt darin die Erlebnisse der Protagonistin Ifemelu, die als Nigerianerin in Princeton studiert. Adichie vermittelt erzählerisch von Alltagsrassismen, postkolonialen Diskursen, Stereotypisierungen oder den Anpassungsbemühungen von Ifemelu, um im neuen Lebenskontext zu bestehen. Adichie schreibt bewundernswert einfach, grenzenlos empathisch und mit einem kritischen Blick auf die gesellschaftlichen Macht- und Ungleichheitsverhältnisse.

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Rating

Inhalt: ★★★★★
Darstellung: ★★★★★
Praxisbezug: ★★★

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Chimamanda Ngozi Adichie hat mit «Americanah» ihren dritten Roman geschrieben. Sie erhielt dafür zahlreiche Auszeichnungen wie z.B. den National Book Critics Circle Award des Jahres 2013 oder den Heartland Prize for Fiction. Zudem wurde der Roman von den Kritikern der New York Times Book Review zu einem der besten zehn Romane des Jahres 2013 gewählt. Adichie wurde 1977 in Nigeria geboren und lebt heute in Lagos und in den USA.

 

 

 

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